Musandam

Musandam, die „Arabischen Fjorde“ an der Straße von Hormuz. Schon seit langem wollten wir dort mal hin, nun hab ich’s endlich mal geschafft. Zur Abwechslung gibts den Reisebericht dazu mal in Form eines Videos!

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Kenia – Kurzer Abstecher gen Süden

Es gibt Momente, da muss man seine Prinzipien auch mal über Bord werfen. Wenn man spontan nach Kenia auf eine Hochzeit eingeladen wird, obwohl man sich eigentlich vorgenommen hat die Welt mit dem Motorrad zu bereisen, zum Beispiel. So bin ich also spontan für einen Abstecher nach Afrika geflogen um ein paar Tage bei einer Familie auf einer kleinen Tee Plantage zwei Stunden von Nairobi entfernt zu verbringen.

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Im Osten nichts Neues

Ja wo ist er denn? Steckt er noch in den Arabischen Emiraten? Schon in Thailand? Neuseeland? Ist er eventuell seinen Verletzungen erlegen? Lange gab’s hier nichts neues und auch jetzt gibt’s nicht allzu viel super spannendes aber ich möchte euch trotzdem auf dem Laufenden halten denn erstens kommt es immer, zweitens anders als man denkt und Pläne sind sowieso zum scheitern verurteilt.

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Iran – Im Herzen Persiens

Der letzte Beitrag ist ja schon einige Wochen her, so langsam kehrt der Reisealltag ein, Neues überrascht nicht mehr so sehr, Sehenswürdigkeiten werden uninteressanter, das Reisetempo wird gedrosselt und man wird faul von Zeit zu Zeit…schreibfaul zum Beispiel. Es ist nicht so, dass die klassischen Touristen-Aktivitäten nicht doch noch Interesse wecken aber irgendwann wiederholen sie sich und die größten Überraschungen bleiben die Menschen denen man auf der Reise über den Weg läuft. Nun aber zurück zum Thema, wo waren wir stehen geblieben? Auf dem Weg nach Esfahan glaube ich.

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Iran – In einer anderen Welt?

Selbst wenn ich mich ausgiebig über den Iran informiert habe, mit Leuten gesprochen habe die dort waren, einige weitere auf meiner Reise kennen gelernt habe – Der Iran ist und bleibt eine Unbekannte für uns Westeuropäer. Entgegen aller Vorurteile und wie von allen prophezeit die tatsächlich dort waren wurde ich herzlichst Empfangen und habe mich bisher nie unsicher gefühlt. Im Gegenteil, von der Offenheit, dem Interesse und der Gastfreundschaft die einem hier entgegengebracht wird sollten wir uns in Europa lieber mal ein wenig abschneiden. Mittlerweile bin ich nach eineinhalb Wochen in Esfahan im Zentraliran angekommen und es ist Zeit für ein erstes, diesmal etwas länger ausgefallenes, Fazit.

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Antalya und Kappadokien – Ostwärts gen Abenteuer

Die neue Kreditkarte war also auf dem Weg. Das bedeutet es kann weitergehen in die Zentraltürkei und danach endlich in den Iran. Doch bereits auf dem Weg von der Küste ins Landesinnere kam das böse Erwachen. Die drei Wochen Verzögerung bedeuten hier im Hochland (1000m aufwärts) doch schon einen gewaltigen Klimaunterschied. Dazu kam, dass gerade eine für die Jahreszeit ungewöhnliche Kältewelle herrschte. So hab ich mich bei bis zu 0-8 Grad Nachts/Tags auf dem Moped sowie am Abend doch etwas unwohl gefühlt – Was der Laune und den Eindrücken aber nichts abtat. Seltsames Gefühl trotzdem, dass man wenige Tage vorher im Meer baden war.

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Süd-Türkei – Fluch und Segen

Ok, mir war von Anfang an klar, dass irgendetwas auf der Strecke bleiben wird. Ich bin ja grundsätzlich optimistisch. Davon aus zu gehen, dass auf solch einer Reise alles nach Plan verläuft aber ist unrealistisch. Nur musste es mir denn gleich nach einem Monat passieren, dass ich meine Kreditkarte im Automaten stecken lasse? Aber – ich bin ja Optimist – es hatte auch Vorteile, nachdem der erste Monat ziemlich hektisch war hat mich das Warten auf die neue Karte ein wenig entspannt und in eine bessere Stimmung fürs Langzeit-Reisen versetzt. Und – ich bin ja auch Vorbereitet – da ich eine zweite Karte sowie Cash-Reserven bei mir habe war der Verlust halb so wild aber mehr dazu später.

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West-Türkei – Auf den Spuren der Römer

Da war er also, der erste Schritt auf asiatischem Boden, realisiert habe ich ihn aber erst ein paar Kilometer später, klingt spektakulärer als es ist. Von Istanbul ging es weiter die Westküste der Türkei entlang Richtung Süden, nirgendwo sonst sind so viele Ruinen aus römischer Zeit erhalten geblieben wie hier von wo aus das römische Reich lange Zeit regiert wurde, es gab also viel zu sehen. Nach dem hektischen Treiben in Istanbul tat es gut mal wieder ein wenig ab vom Schuss unterwegs zu sein.

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