Nach dem ich die Insel Korfu mit meinem Luxusliner verlassen habe, bin ich die Küste weiter in den Süden runter gefahren.

Am frühen Abend konnte ich bei einer verlassenen Strandbar mein Lager errichten und hatte so mit alle Zeit fürs kochen und aufs Wasser gucken. Am ersten Abend erlebte ich dann direkt einen Traum Sonnenuntergang!
Früh ins Zelt wie sonst meist auch. Man vertut sich, dass man nach so einem Tag dann doch recht fertig ist. Der Nächste Tag fing mit so schönem Wetter an, dass ich beschloss noch eine Nacht hier zu bleiben und den Strand, welchen ich fast für mich alleine hatte, zu nutzen. Das Wasser hatte genau die richtige Temperatur und sich anschließend in die Sonne legen, dass war einfach perfekt!
Von einem griechischen Paar erhielt ich dann den Tipp, mir auf jeden Fall Porto Kasiki auf der nicht weit von mir entfernten Insel Lefkada anzuschauen (diese muss wohl über eine Brücke erreichbar sein). Der Strand dort gilt unter den Griechen wohl als der schönste und lohnenswerteste Griechenlands! Nach einer noch etwas andauernden Unterhaltung mit den Griechen ging es dann am frühen Abend wieder an den Kocher. Ich wollte früh schlafen gehen, damit ich am nächsten Tag früh starten könnte!
„Könnte“ deshalb, weil mich die Griechen gewarnt hatten, dass es viel Regen mit Gewitter geben könnte.
Und ratet mal, ich sitze im Zelt, der Akku des Laptop ist bereits unter die 50% Marke gefallen und schreibe diese Zeilen, während draußen fast ein Unwetter tobt.
Glücklicher Weise habe ich extra einen eigenen Hotspot mitgenommen, mit dem ich hier ins Internet kann, denn W-lan sucht man hier am Strand vergebens…
Nun, in keine Himmelsrichtung ist Besserung zu erkennen, alles sieht so grau und Nass aus:
Glücklicher Weise macht sich das Zelt nach wie vor gut und ich hoffe, dass es dann Morgen wieder besser wird, damit ich dann weiter an den Traumstrand kann!

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