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Istanbul – Die Perle am Bosperus

Istanbul ist groß. Und Istanbul ist anders. Anders als andere Großstädte (ok, von denen ich nun wirklich nicht viele gesehen habe) und ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte. Alte Architektur mit orientalischer Flair gepaart mit modernem offenem islamischen Lifestyle schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Rund um die Uhr herrscht hektisches Treiben überall und man kann wirklich sagen diese Stadt lebt.

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Ruhetag

Nun habe ich es wirklich geschafft den Motor der Kati den ganzen Tag in Ruhe zu lassen!
Der Tag ging dennoch recht fix rum, so bestand er aus einer Mischung von Schwimmen im Meer, entspannen am Strand und spazieren gehen mit Umgebungserkundung.
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Die Bucht

Ach ist das schön. Erst mal lange geschlafen, dann schön gefrühstückt und später in Ruhe geschaut wo es hin gehen kann. Die Richtung war dann auch schnell klar, es sollte in den Norden der Insel Korfu gehen, die Landschaft wie ja so oft, ein Traum:

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Drei Tage gehen schnell rum…

Die Albanische Küste Also!
Nach meinem Aufbruch am Skadarsko Jezero war ich mir immer noch nicht sicher, wo mein Heutiges Ziel sein wird. Aber schnell war mir klar, dass ich auf der anderen Seite des Skadarsko Jezero nicht viele Möglichkeiten für’s Campen habe. Also fuhr ich immer weiter, bis ich an der Albanischen Grenze ankam. Doch schon Heute rüber, ok, warum nicht…!
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Der Skadarsko Jezero

Das Meer Rauscht…
…quatsch, bin ja überhaupt nicht mehr am Meer!
Ich habe es bereits an den Skadarsko Jezero geschafft und schreibe diese Zeilen zwei Meter von diesem am Kiesstrand sitzend.
Das Wetter ist schön geblieben und so konnte ich die Tour hier her sehr genießen.
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Das letzte Stück Westen

Es fühlt sich ein wenig an wie der letzte sichere Hafen vor dem Aufbruch ins Ungewisse. Momentan genieße ich noch ein paar Tage Ruhe bei meinem Onkel in Griechenland vor dem großen Aufbruch ins Ungewisse, vor dem ersten Schritt auf einem neuen Kontinent, vor den letzten Metern auf mir bekanntem Territorium, vor dem eigentlichen Beginn meines Abenteuers.

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Der Weg von Bosnien und Herzegowina nach Montenegro

Gestern habe ich es also geschafft, den Weg nach Montenegro anzutreten.
Sarajevo zeigte sich mir zum Abschied von seiner besten Seite: Regen, Kälte und starker Wind.
Also doch wieder die Regenkombi drüber gezogen und einfach der Nase nach.
Ich fahre einen Bergpass entlang, der zwischenzeitlich nicht mehr als 20 Meter Sicht zulässt.
Gemischt mit dem Regen und Wind sind es müde 7 °C!

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Das Land hinter den Bergen

..bedeutet Transilvanien wörtlich übersetzt. Und es beschreibt diesen Teil Rumäniens auch sehr treffend. Rundum eingeschlossen von den teils noch sehr wilden Kaparten, magische mittelalterliche Altstädte und Burgen und in den abgelegenen Regionen Dörfern, in denen man sich teils um 50 Jahre in der Zeit zurück versetzt fühlt, schaffen eine sehr interessante Atmosphäre.

Da ich schon drei mal in Rumänien war, teils beruflich, teils privat, kannte ich das Land und war eigentlich nur dort um alte Freunde zu besuchen und einen ersten Job als Freelancer abzuwickeln. Viele schöne und auch neue Eindrücke gab es trotzdem.

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Auf den Spuren des Kriegs

Frisch ausgeschlafen und erfreut darüber, dass es in der Nacht geregnet hatte ging es Heute Mittag los.

Im Internet hatte ich versucht herauszufinden, wie ich mir wo und was genau anschauen sollte.
Die ersten Koordinaten waren ein Reinfall, allerdings entstanden wieder schöne Aufnahmen über die Stadt.
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